Pressemitteilung: Kandidaten für die Kommunalwahl

FDP Mühlheim am Main wählt Kandidaten für die Kommunalwahl 2026

Die Freien Demokraten in Mühlheim am Main haben in ihrer Mitgliederversammlung am 8. Dezember 2025 die 15 Kandidaten für die Kommunalwahl 2026 gewählt. Das Team vereint Kandidaten mit kommunalpolitischer Erfahrung sowie neue Mitstreiter, die für einen sachlichen und verantwortungsvollen Politikstil eintreten wollen.

Angeführt wird die Liste vom Vorsitzenden Michael Bill, der 2020 federführend den Ortsverband in Mühlheim aufgebaut hat und seit 2021 der Fraktion der Freien Demokraten in der Stadtverordnetenversammlung vorsteht.

Auf den Plätzen zwei und drei kandidieren Dr. Bernd Falk, bereits seit 2021 Mitglied der Stadtverordnetenversammlung, und der erfahrene Diplom-Kaufmann Marcus Krüger. Als Controller eines internationalen Konzerns bringt er ein hohes Potential an finanzpolitischer Kompetenz ins Team ein.

Für die Plätze vier und fünf konnten mit dem Ingenieur Peter Becker und dem Informatiker Michael Sawade zwei in Mühlheim selbständig tätige Unternehmer gewonnen werden. Auf Platz 6 kandidiert der Geschäftsführer und Ingenieur Tobias Soppart.

Im Mittelpunkt des Wahlprogramms stehen nicht nur finanz- und wirtschaftspolitische Themen.

Die Mühlheimer Freien Demokraten wollen vielmehr an das anknüpfen, was sie in den vergangenen fünf Jahren auf dem Weg gebracht haben. „Ohne uns wären viele Themen, beispielsweise das kommunale Vorkaufsrecht oder die Regelung für die Erbbaugrundstücke, erst gar nicht auf die Tagesordnung gekommen,“ betont Michael Bill.

Auch das Thema Bauen und Stadtentwicklung wird in der kommenden Legislaturperiode wichtig bleiben. Der Schwerpunkt muss aber darauf liegen, jungen Familien die Möglichkeit zu geben in Mühlheim ihren Wunsch vom eigenen Haus zu verwirklichen, so wie dies auch schon Generationen davor konnten.

Mit den Mitteln aus dem Sondervermögen des Bundes scheinen sich auf den ersten Blick plötzlich große Projekte realisieren zu lassen. Doch Mühlheim ist hoch verschuldet und hat darüber hinaus ein erhebliches Einnahmedefizit bei der Gewerbesteuer. Daher sprechen sich die Mühlheimer Freien Demokraten deutlich gegen die Verwendung der Mittel für Wunschprojekte einzelner politischer Gruppierungen aus. Der verfügbare finanzielle Spielraum muss Projekten vorbehalten bleiben, welche die Einnahmesituation der Stadt wirklich nachhaltig verbessern. Die Verwendung der Gelder sollte daher im Konsens aller demokratischen Parteien beschlossen werden und nicht alleine künftigen Koalitionen vorbehalten bleiben!